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Samstag, 22. Januar 2011
Tote Zähne als Giftquelle:
Tote Wurzelgefüllte Zähne sind häufig Auslöser von Beschwerden, die sich im gesamten Körper zeigen können. Dass, weil sie von Bakterien besiedelt werden, die durch ihren Stoffwechsel Gifte wie Hydrogensulfid oder Merkaptan produzieren.
Dr. Thomas Rau, Chefarzt von der Paracelsus Klinik, berichtet von Untersuchungen, die gezeigt haben, dass in Rückenmarks-Partien von MS Patienten die gleichen Toxine gefunden wurden, wie wie in den abgestorbenen Wurzelkanal-behandelten Zähnen der selben MS Patienten. Deshalb werden diese toxische Produkte als Ursache von Störherde angesehen.
Bereits 1920-23 war vom Ernährungswissenschaftler Weston Andrew Price veröffentlicht worden, dass von Wurzelbehandelten Zähnen Infektionen aus gehen, die den gesamten Körper beeinträchtigen können. Fazit von Dr. Georg Meinung:" wurzelgefüllte Zähne bleiben immer infiziert, ganz gleich, wie sie sich anfühlen oder aussehen."
Weiter hat ein Arzt namens Dr. Jerry Bouquet, Prof. für Zahnmedizin an der West Virginia Universität einen chronischen Entzündungsprozess beschrieben, der Knochenzellen abbaut und Hohlräume im Kieferknochen hinterlässt. Diese selber verursachen unter Umständen keine Schmerzen. Hingegen ist diese so genannte Kieferostitis an sehr vielen Krankheiten "schuld". Wie z.B. Rheuma, Herzbeschwerden, Neuralgien, Gelenk- und Rückenschmerzen, chronische Müdigkeit, Tinnitus, Schwindel, Sehstörungen, ev. sogar Brustkrebs wenn das Loch auf dem entsprechenden Meridian liegt. (Was Dr. Josef Issels heraus fand).
Amalgam, der stille Killer!
Das Amalgam hoch giftig ist, und nicht in den Mund gehört wissen die Ärzte seit 1920. Dr. Alfred Stock, Prof. für Chemie und Leiter des Kaiser-Wilhelm- Institutes in Berlin hat damals darüber geforscht, experimentiert und geschrieben.
Leichte Vergiftungserscheinungen sind: verstopfter Nase, Halsentzündungen, Ohrenschmerzen und Entzündungen, Minderung der Hör und Riechfähigkeit, Entzündungen der Augen und Mundschleimhaut, Magen-Darm Beschwerden, Müdigkeit, Erinnerungslücken, Schlafstörungen, Schmerzen an Gelenken, geistige Mattigkeit, Vergesslichkeit, Missmut, Gereiztheit, Migräne, Kopfschmerzen allgemein, Gedächtnisschwäche, Lernschwierigkeiten, Durchfälle, Appetitlosigkeit, chronischer Schnupfen, div. Allergien…
Dr. Alfred Stock schrieb schon 1926 über die Gefährlichkeit des Quecksilberdampfes der im Mund schon bei Körpertemperatur entsteht und täglich, zwar in sehr kleinen aber stetigen Mengen unsere Körper vergiftet.
Erstaunlich, dass erst 1980 so langsam darauf reagiert wurde.
Es wurde bewiesen, dass Menschen mit Amalgam-Füllungen eine über 20 fache Belastung in Gehirn und Niere hatten wie Menschen ohne solche Füllungen und nur durch die Nahrung aufgenommene Menge. Sogar in Blut und Urin wurde eine schwere Erhöhung gemessen.
Brisant die Erkenntnis aus Forschungen, dass sich im Körper Quecksilber mit körpereigenen Eiweissstoffen verbindet und so noch giftiger wird. Das Quecksilber aus den Füllungen (das Radioaktiv gemacht wurde um es zu verfolgen) war schon nach kurzer Zeit in Rückenmark, Nieren, Hirn und Hormondrüsen zu finden, und es blieb auch da. Der Körper ist nicht in der Lage dieses selber wieder aus zu scheiden.
Festgestellt wurde, dass Nervenzellen die mit Quecksilber kontaminiert sind nicht mehr weiter wachsen und verkümmern.
Wissenschaftlich bewiesen ist auch, dass Quecksilber von der Mutter über die Plazenta auf das Kind übertragen wird. Es gibt Studien die aussagen, dass das erste Kind 75% von der Quecksilberbelastung der Mutter abbekommt. Ob das der Grund ist, das so viele Frauen ein Kind verlieren?
Amalgamreste aus einer Zahnarztpraxis müssen sorgsam als Sondermüll entsorgt werden. Energiesparbirnen mit kleinsten Resten müssen ins Geschäft zurück gebracht werden. Wenn das also so gefährlich ist, was macht das Zeug dann in unserem Mund?
Dein Mund ist also unter Umständen eine gefährliche Sondermülldeponie, Speichel ist nach Messungen eines Labors so mit Quecksilber verseucht, dass du den Speichel besser nicht schlucken solltest!
oder wird es da plötzlich unschädlich?
Wenn du die Füllungen nicht heraus nehmen kannst, rate ich dir regelmässig eine Kur mit Froximun zu machen. Ich habe beides ausprobiert, die Kur mit Bärlauch und Chlorella, ebenso wie die mit dem Lavastein Pulver von Froximin. Das Froximun ist wesentlich günstiger und einfacher, sowie viel besser zu nehmen. Ich empfehle 2x im Jahr 3 Mt Froximun, und viele der Beschwerden werden gelindert. Wenn du Amalgam entfernen möchtest, rate ich dir zuerst mindestens 1 Monat Froximun um den Körper vor zu bereiten, dann ein Zahnarzt der sorgfältig mit dem nötigen Wissen vor geht. Danach noch einmal 3 Monate Froximun.
Es lohnt sich! Auch wenn eine Zahnsanierung im ersten Blick teuer wirkt, eine Jahrzehnte lange Behandlung mit Medikamenten, Neue Gelenke oder ein Herzschrittmacher sind teurer...
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